Lakiki’s Weblog

kiki in america

Kiki is back … mal wieder Samstag, Juli 4, 2009

Gespeichert unter: Uncategorized — kiki @ 13:34

Ok ich bin kein Blog Mensch ich hab es eingesehen aber trotzdem will ich es noch nicht aufgeben und schreib ab jetzt mal wieder manchmal ueber mein extremst aufregendes Leben, also guckt mal wieder vorbei. Btw Happy Independence Day! (Den wir heute bei der Veronika mit einer Poolbarty und Barbeque feiern werden.)

Read you soon,

kiki

 

Mein Kuchen Sonntag, Januar 25, 2009

Gespeichert unter: Uncategorized — kiki @ 5:13

Ich freue mich so sehr das muss ich einfach zeigen:

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In Deutschland habe ich immer zu jedem Geburtstag eine Toeroe Torte bekommen und da es die hier nicht gibt war ich ein wenig enttaeuscht, aber wenn man eine Veronica hat dann ist das absolut unnoetig wie man sieht.

 

Ladys and Gentleman, I present to you Dienstag, Januar 20, 2009

Gespeichert unter: Uncategorized — kiki @ 10:47

The President Of The United States: BARACK OBAMA

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Die Top x meines ersten Deutschlandurlaubs Montag, Januar 19, 2009

Gespeichert unter: Uncategorized — kiki @ 19:08

So ganz stimmt das nun nicht, mit dem ersten, da waren so Sachen wie Urlaub im Bayrischen Wald, Sankt Peter Ording, zwei mal war ich auch unterwegs mit ner Kindergruppe (keine Ahnung mehr wo, war aber bestimmt deutscher Boden) und zuletzt noch diverse Klassenfahrten…
Aber nun so richtig zaehlt erst jetzt, weil ich das ebend nunmal sage und finde!

Ne Ueberlegung was nun an welcher Stelle und wieso und weshalb, das ist mir alles zu anstraengend, deswegen ist einfach alles erstens:

1. Die erste Nacht zusammen im Bett mit meiner Schwester!
1. Pommes mit Currywurst
1. Weihnachtsmarkt in Duesseldorf mit allem was dazu gehoert (Gluehwein, Schokofrucht, Poffatjes, Meike…)
1. Weihnachten mit der Familie
1. Das Schnitzelwettessen! Und der ueberragende Koenig des Schnizelvernichtens genannt Bert.
1. Die Wertschaetzung des Brocodes.
1. Silvester mit unseren Freunden und Meike
1. Mancher mag das anders sehen aber ich bin nunmal die kiki und ich fand es so lustig:

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Caesbers Filmauswahl fuer den Abend und die damit verbundene grandiose zeitliche Abstimmung auf den Moment!

1. Die ganzen Ausfluege ins Heimatland mit der Familie
1. So viele wiederzusehen
1. Ein Tag allein mit meinem Patenkind Justin
1. Jennys Latte Macciato
1. Spielabende – Ein Hoch auf das neue Spiel des Jahres
1. Die Kugelbahn
1. Sauerbraten mit Rotkohl und Kloesen
1. Omas Koenigsberger
1. DAS ALLE SO WAREN WIE SIE IMMER WAREN UND SIND (laut meiner Familie Jan und ich eingeschlossen)
1. Veronica, die nicht nur unsere Blumen gegossen hat, sondern uns auch zum Flughafen gebracht und wieder abgeholt hat. Da weiss man dann, dass man auch hier zu Hause angekommen ist! :)

 

Deutschland Montag, Januar 19, 2009

Gespeichert unter: Andere Laender andere Sitten — kiki @ 18:12

Nachdem in Deutschland diverse Menschen mit der Bitte an mich herangetreten sind, doch mal wieder mehr zu schreiben, versuche ich das dann mal wieder. Es ist uebrigens schoen zu hoeren das Jans Blog schoen zu lesen ist aber meine Ergaenzungen auch nicht zu verachten sind… :) Hier sei aus diesem Grund dann auch einmal speziell die Alina gegruesst!

Ja, was gibt es zu schreiben ueber das Land, uber das wir sowieso alles wissen?!

1. Es ist dort schweinekalt!!!
Nicht das ich in irgendeiner Weise nicht damit gerechnet haette, aber so kalt, irgendwann ist dann auch mal gut!
Besonders waehrend ich hier sitze, auf meinem Balkon, in der Sonne, mit uber 20 Grad scheint es doch total
irrwitzig zu sein mit diesen -15 Grad Celsius.

2. In Deutschland regnet es nie!
Da mag jemand wiedersprechen, aber fuer mich als Tourist… kein Tag Regen immer blauer Himmel und dann der
wunderschoene Schnee nach Neujahr, was will man mehr?
Hier kann man nur „THE TRAVEL BOOK- A Journey through every country in the world“ zitieren: „Best time to visit:
November to April for fewer tourists and surprisingly pleasent weather“! Und wir sprechen hier von Deutschland-
NICHT von Kalifornien, nur um das noch einmal hervorzuheben. Aus sicherer Quelle habe ich erfahren das es bei
uns zu Hause (Santa Clara, CA) zur gleichen Zeit, wie aus Eimern geschuettet hat!!!

//Hier scheint es mir auch geeigent, meinem lieben Gatten zu wiedersprechen oder ihm Klarheit zu verschaffen,
wie man das auch immer sehen mag. Der liebe Jan schrieb neulich in seinem Blog: „2 Wochen “Heimat”(?)urlaub
sind vorbei.“ Hierzu kann ich nur sagen/fragen: Wieso „Heimat(?)“, selbstverstaendlich Heimat(!)urlaub!!!  Zu Hause ist Santa Clara, Kalifornien aber Heimat ist IMMER da, wo man herkommt, also so richtig, mir soll da jetzt keiner mit ner Grundsatzdiskussion kommen, wenn ich diskutieren haette wollen, haett ich wohl keine solche endgueltige Aussage getroffen, wa! 8) (Hat er auch direkt eingesehen, der liebe Jan.)

3. Deutsche Servicekraefte sind in der Regel gleichgueltig bis unhoeflich!
War mir die uebertriebene Hoeflichkeit, vor allem in Restaurants hier doch zu Beginn ein wenig zu viel, muss ich
jetzt doch sagen: Lieber mit vollem Mund dem Kellner zulaecheln und signalisieren das es schmeckt als dieses
unmoegliche Verhalten in Deutschland erleben zu muessen.
Dazu zwei lebhafte Beispiele:
An unserem Traditionellen Weihnachtsessen mit Freunden in Bonn, hatten wir einen Kellner der anscheinend den
Unterschied zwischen humoristischem lokaltypischem Charm und deplaziertem Verhalten nicht kennt! Das in
einem Lokal, das sich nennt wie eine regionale Biersorte, diese Biersorte nun doch gerne getrunken wird ist eine
Sache, an einen Tisch zu kommen und vorrauszusetzen das jeder dieses trinken moechte und sich unglaublich zu
gebaeren wenn einer der Gaeste (dieser Gast war nicht ich!) dieses Bier nicht trinken moechte, ist einfach
unangebracht! Desweiteren mag das mit dem Duzen hier durch den englischen Wortschatz nicht zur Diskussion
stehen, in Deutschland moechte ich aber doch schon gerne, dass ein mir fremder Mensch den noetigen Abstand
respektiert! Und sich einer Gesellschaft von 8 Menschen zuzudrehen und mit erhobenem Finger zu ermahnen:
„Aber es wird auch gegessen!“ das geht in meinen Augen mal so etwas von ueberhaupt nicht!!! Und bin ich mir doch
sicher das dieser Mensch sich gegenueber aelteren Herrschaften dementsprechend verhalten haette, so moechte
ich doch gerne wissen, wo er da die Grenze zieht und ueberhaupt, auch Teenager haben dieses abschaetzende
Verhalten nicht verdient.
Beim zweiten Beispiel waren wir Kuchenessen, man will natuerlich die vorzuege des einenen Landes auch
kulinarisch erleben und vom Kuchenbacken haben die Amis echt keine Ahnung. Dieser Besuch war gekennzeichnet
durch WARTEN. Zunaechst musste man eine uebertrieben lange Zeit warten, um ueberhaupt erst einmal eine
Bestellung aufzugeben, danach musste man dann eine noch laengere Zeit warten um seine Bestellung zu erhalten um
dann gefolgt darauf eine enorme Zeit darauf zu warten eine falsch Rechnung zu bekommen.
Nachfragen sollte man in Deutschland dann mal lieber nicht denn welche Antwort koennte klarer und
zurechtweisender sein, als ein: „Sehen sie sich doch einmal um, der ganze Laden (10 Tische!) ist voll und wir sind nur
zu zweit und haben noch eine Aushilfe (!) anzulehren. (Fuer 10 Tische?) Da muessen Sie schon Verstaendniss haben!“
(FUER WAS???)
// Nun moegen sich ganz schlaue Menschen fragen: „Warum ist die Kirsten denn nicht einfach aufgestanden und gegangen oder hat zumindest was gesagt?“ „Ha Ha“ sagt die Kirsten dann „Wohin denn? In welchem Lokal soll das schon anders sein im guten alten Deutschland? Und was sagen? Klar grade in einer Lokalitaet in der ich Essen und Trinken serviert bekomme, da sage ich gerne mal etwas differmierendes zu den Menschen, die in der Hand haben, wie sauber mein Glas oder wie rein mein Essen ist…“ Ausserdem habe ich das alles, mit dem Wissen, bald ist das ja wieder anders, in Kauf genommen!

Es gibt noch viele andere kleine Beispiele, wie zum Beispiel die lieben Verkaeuferinnen bei Aldi, die wenn sie
koennten, die Einkaeufe direkt in den Ausgang werfen wuerden, damit die zahlenden Kunden sich auch ja moeglichst
schnell „verpissen“ (Dieses Wort soll moeglichst genau die Gedanken der Kassiererinnen wiedergeben. In meinem
eigenen Wortschatz distanziere ich mich eigentlich davon, dieses Wort zu benutzen!). …

Das wird jetzt hier schon wieder ganz schoen lang beim naechsten mal mehr,

Adios, Auf Wiedersehen und Bye bye,

sagt die kiki.

 

Heimwerkerlaeden Sonntag, August 10, 2008

Gespeichert unter: Andere Laender andere Sitten — kiki @ 4:06

Da musste ich in Deutschland NIE hin!!! Seit wir in den USA sind bin ich auf einmal andauernd da?!
Und es ist jedes mal die Hoelle!
Haette es schon zu meiner Zeit Bob den Baumeister gegeben, wuerde ich das vielleicht ein wenig anders sehen.
Im Land der 1000 Klagen nenne ich mal keinen Namen, aber jeder der sich n bischen hier auskennt, weiss von welchem grossen namenhaften ‘Maennerparadis’ im speziellen, ich hier spreche.
Heute war es also mal wieder so weit. Aus campingurlaubstechnischen Gruenden mussten wir wieder hin.
Schon im Laden zu stehen ist unglaublich anoedend.
Um einen herum laufen lauter Maenner in (ausnahmslos dreckigen) Arbeitsklamotten und wissen anscheinend immer genau, wo sie das was sie suchen auch finden. Zumindest guckt niemals auch nur ein Kunde so verwirrt und orientierungslos drein wie wir.
Die erste von mir aufgestellte Grundregel in diesem Laden ist jedenfalls oder eben trotzdem: „Man findet Grundsaetzlich nie das, was man sucht.“
In jedem anderen Laden ist das nicht weiter schlimm, denn man hat ja andere Sachen die man statt dessen findet, hier kommt aber erschwerend auch noch Regel 2 hinzu: „Alles andere was man statt dessen findet, ist absolut uninteressant!“
Nun gibt es in diesem Laden zwei Gruppen von Mitarbeitern: Die eine Gruppe moechte helfen, hat aber keine Ahnung und die 2. Gruppe hat keinen Bock zu helfen und gibt vor kaum Ahnung zu haben. Schon diese Tatsache erklaert, warum alle Maenner die dort einkaufen, wissen wo ihr Zeug ist- jahrelange verzweifelte Sucherfahrung!!! Dies fuehrt unweigerlich zur dritten Regel: „Einen Mitarbeiter in diesem Laden um Hilfe zu bitten, kann zu Frustation fuehren und ist in der Regel unnuetz.“
Fuer Frauen gilt in diesem Laden die tolle Regel: „Frauen laufen IMMER einem Mann hinterher!!!“ Entweder folgen sie einem der zielgerichteten Maenner oder ein Mitarbeiter ohne Ahnung hat ihr- zu ihrem Unglueck seine Hilfe angeboten. Hier tritt dann die fuenfte Regel in Kraft: „Hat man einmal einen ‘helfenden’ Mitarbeiter an seiner Seite, so muss man mit ihm, jeden einzelnen Gang des Ladens absolvieren.“
Auf Grund dieser beiden Regeln moechte ich anmerken, dass ich aus Prinzip direkt nach Betreten dieses Ladens in die entgegengesetzte Richting laufe als Jan, ausserdem weiss ich bei Nachfragen der Mitarbeiter immer, wo meine gewuenschten Produkte zu finden sind.
Selbstverstaendlich weiss ich es jedoch nicht und kollabiere auf Grund der frauenunfreundlichen Produktauswahl jedes mal nach 10 Minuten Suchen, um Jan jegliche Geldausgabe in einem solch kundenunfreundlichen Laden zu verweigern.
In diesem Fall scheint sich in Jan dann immer das ’starke Geschlecht’ durchzusetzen, vielleicht gefoerdert durch das vollzueglich maskuline Ambiente… und er entwicket einen Suchertrieb. Dieser Suchertrieb ist auch die einzige Erklaerung fuer mich, warum solch ein kundenunfreundlicher Laden in den USA ueberhaupt ueberleben kann.Mann findet dann auch in der Regel was man sucht und ein kurzer Momet des Triumpfes zieht ein, denn in der langen Zeit des Suchens hat sich der Eindruck verstaerkt:“ Die wollen mir Produkt x einfach nicht verkaufen.“ Dieser kurze Moment des Gluecks wird jedoch schnellstmoeglich durch Regel 6 wieder aufgehoben: „Der Gang zur Kasse verlaeuft grundsaetzlich niemals reibungslos!“ Hier lasse ich eurer Phantasie mal freien lauf…
Ich schliesse mit einem Fazit: “ Der Besuch in einem Heimwerkerladen ist grundsaetzlich von Anfang bis Ende zermuerbend!“
Ach ja und der Grund, fuer meine Wahl der Kategorie „Ausflugsziele“ duerfte eindeutig sein: So lang wie man in demLaden suchen muss, kann man das nicht mehr als Einkauf sondern muss es als Ausflug bezeichnen!

 

Love and Peace at Haight and Ashbury Sonntag, August 3, 2008

Gespeichert unter: Ausflugsziele — kiki @ 21:43

Da ich als Jugendliche zu der Gruppe von Teenagern gehoerte, welche mit Nirvana und den Doors auf den Ohren von Flowerpower und Woodstock traeumten, musste ich natuerlich auch mal an den Ort, an dem in den 60th alle Liebe und Frieden suchten und fanden!
Heute ist jedoch von solchen Traumen meines Erachtens nur noch wenig in den Jugendkulturen zu finden und das scheint sich auch auf Haight and Ashbury ausgewirkt zu haben.
Als Tennie haette ich es dort wahrscheinlich extrem cool gefunden und davon getraeumt dort mal ein Haus zu haben… wobei auch heute waer ein Haus dort nicht grade das Schlechteste… :lol:
Aber man muss schon sagen das es dort doch sehr touristisch zugeht. Unzaehlige gewollt auf Hippishop gemachte Laeden mit Batikzeug und Rueschenblueschen zu ueberteuerten Preisen. Dennoch muss man der Gegend einen eigenen Charm zugestehen. Denn durch zahlreiche Grafitis und ebend diese bunten Shops ist auch die Gegend sehr farbenreich.

Auch die Leute die sich dort in den Strassen aufhalten sind wohl als angenehm Alternativ einzuordnen. Das liegt wohl vor allem an den zahlreichen Secondhand Laeden, in denen man fuer amerikanische Verhaeltnisse zwar nicht grade guenstig einkaufen kann, die aber durch teilweise bestechend gute Musik einfach Spass machen. Man findet dort sicherlich den passenden Shop fuer sich und mit ein bisschen Suchen auch sehr schoene Teile die ebend doch nicht einfach ueberall zu bekommen sind.
Ausserdem bestechen auch die ansaessigen Cafes durch besonders gute Hintergrundmusik.
Als Jugendliche haette ich mich dort wohl Tagelang aufhalten koennen und mich als so richtigen Hippi gesehen, heute sage ich: Ein nettes Ausflugsziel mit Geschichte, fuer das man sich, wenn man schon einmal in San Francisco ist, ruhig 2 bis 3 Stunden Zeit nehmen kann.
Ich werde wohl wegen der Secondhand Laeden und der guten Musik noch ein paar mal vorbeischauen, auch ohne den einstigen Hippicharm aus meinen Traeumen so recht gefunden zu haben.
Hier noch ein paar Eindruecke in Bildern:

 

Here I go again! Sonntag, August 3, 2008

Gespeichert unter: Uncategorized — kiki @ 20:47

Tja, unter die besonders fleissigen blogger falle ich dann wohl schon mal nicht! :oops:

Nichtsdestotrotz, werde ich es noch einmal versuchen… in naechster Zeit wird also wieder oefter was von mir zu hoeren sein. Lohnt sich also wieder reinzuschauen! :!:

 

Hello again! Freitag, Januar 18, 2008

Gespeichert unter: Ausflugsziele, Auswanderung, Uncategorized — kiki @ 0:54

Hier bin ich wieder!

Ja zunaechst einmal hoffe ich , ihr hattet schoene Weihnachten und nen guten Rutsch.
Der Dezember hat nicht besonders viele Fortschritte gebracht, was leider zu einer leichten Resignation meinerseits fuerte. Ich sah einfach keinen besonderen Sinn mehr was zu schreiben. :(
Diese enormen Gefuehlsschwankungen nerven leider echt am Auswandern!
Wie dem auch sei, geb ich mal einen kurzen Abriss ueber den Dezember, denn der war eigentlich echt schoen!
Um an Weihnachten wenigstens ein bisschen Ablenkung zu haben und nicht die ganze Zeit die Familie und den Sauerbraten mit Kloesen zu vermissen, haben wir 3 Tage am Lake Tahoe gebucht.
Kommt man an einem Tag mit dem Auto hin und Schnee und so, deswegen…
Unser Hotel, in South Lake Tahoe, war der Hammer! Mit Jacuzzi auf dem Zimmer, fuehlt man sich zwar ziemlich unanstaendig, aber sobald man drin sitzt ist das vorbei. 8)
Am Heilig Abend waren wir dann Abends lecker und sehr gediegen im Restaurat des ansaessigen Golfklubs speisen (da lohnt sich doch schon fast wieder der hier: 8) ). Das schoene daran ist: In Deutschland muesste man nach solch einem Restaurantbesuch noch in die Frittenbuder, zum satt werden und so, aber hier in den USA, ja da weiss man noch, was echte Portionen sind, auch im gehobenen Dinierbereich!
Am 25. haben wir dann mit dem Heavenly Lift den Berg erklommen. Die Preise sind da echt gesalzen ($28 fuer eine einmal Tour), aber man bekommt auch ne super Aussicht. Das Wichtigste ist, bei dem Lift am ersten Halt auszusteigen und sich diese Aussicht auch anzusehen! Erst danach kann man dann hoch ins Skigebiet fahren und ein wenig durch den Schnee stapfen. Denn auf dem Weg nach unten gibt es keinen Halt mehr!
Ach ja und wer auch mal unanstaendig naechtigen moechte: http://www.secretsinn.com/
Und hier das wirklich zu empfehlende Restaurant: http://www.tahoesbest.com/Restaurants/edgewood_terrace.htm?source=Rest_TBSShore
Ja zu Silvester gibts nicht all zu viel zu erzaehlen. Haben sehr huepsch zu Hause mit Bloody Marry, Wein und Champagner unsere private Party gefeiert und um 12 ein phaenomenales Tischfeuerwerk gestartet, denn richtig knallen war irgendwie nicht… weder in San Francisco noch in unserer Strasse irgendwo sichtbar… Egal, wir hatten trotzdem unseren Spass!!!
Diner for one und der Silvesterpunch haben uebrigens, Dank dem tollen world wide web, auch nicht gefehlt.

 

Nikolaus! Donnerstag, Dezember 6, 2007

Gespeichert unter: Andere Laender andere Sitten — kiki @ 22:09

Gibts ja hier nicht. :x
Genau so weinig, wie es Weihnachtsmaerkte, Adventskalender oder Adventskraenze gibt. Ueberhaupt gibts keinen Advent. Eine sehr arme Vorweihnachtszeit im Land der grossen Dimensionen also!
Natuerlich bis auf die Haeuserdeko… aber dazu komme ich ein andermal, wenn ich denn ein paar Beweisfotos beilegen kann.
Wir geniessen die Vorweihnachtszeit, trotzdem! Shoppen macht Spass, weil in den Laeden die ganze Zeit Weihnachtsmusik rauf und runter lauft und einen Adventskranz hab ich einfach selbst gemacht und zwei Importweihnachtskalender besorgt.
Am liebsten sitze ich zur Zeit im Kaffe um die Ecke, bei einer Chai-Latte und schreibe Briefe.
Heute sind auch unsere Socken sammt Halter fuer den Kamin angekommen (online bestellt), man soll die amerikanischen Traditionen ja pflegen! Der Weihnachtsbaum ist auch schon geschmueckt, das macht man hier so und dafuer kommt er dann aber auch direkt nach Weihnachten weg.
Waren auch schon zwei mal in San Francisco zum Weihnachtseinkaeufe taetigen! :mrgreen:
Nachdem die letzten Besuche ja eher traumatisch waren (Busfahren, etc.), war es dieses mal einfach nur toll!
Die Stadt ist schon schoen im Dunkeln in der Weihnachtszeit! Hat mich doch sehr zufrieden gestellt, da rumlaufen zu koennen. Abends waren wir dann noch im Kino. War sehr bequem mit grossen Ledersesseln! Der Film war auch gut: „No Country for old men“. Auch nachts sind wir noch gut mit der Bart nach Haus gekommen, wir mussten zwar umsteigen, aber der Anschluss kam direkt.